Gartenbeleuchtung mit Solar Laternen als Modell für digitale Optimierung

Viele Menschen, die beruflich keinen Kontakt zur Wirtschaftsinformatik haben, tun sich etwas schwer damit, einzuordnen, was in diesem Bereich überhaupt gearbeitet wird. Auch Ansätze über Prozessoptimierung, Digitalisierung oder elektronische Umsetzung von Anforderungen aus der Betriebswirtschaftslehre sind für viele praktisch wenig greifbar. Oftmals dürfte das aber eher an einem rein kommunikativen Hemmnis liegen. Das Praxismodell Gartenbeleuchtung veranschaulicht die Grundansätze dafür recht gut.

Eine strategisch ausgelegte Gartenbeleuchtung

Früher wurden im Garten dort Lampen aufgestellt, wo das Stromkabel gerade noch hinkam. Ihr Licht war sehr grell oder viel zu schwach. Seinen Zweck erfüllte es nur begrenzt. Solar Laternen kamen auf den Markt und plötzlich waren zwei Randbedingungen verschwunden, nämlich die Position des Stromkabels sowie die Energiebeschaffungskosten, also die Stromkosten. Bis dahin waren die Beleuchtungen sicherlich optimiert, allerdings eben unter stark einengenden Randbedingungen. Durch die geänderten Randbedingungen kann völlig neu optimiert werden, ohne dabei auf die Erkenntnisse der Zeit davor zu verzichten. Im Konkreten können diese energiesparenden Lampen nun überall aufgehängt oder angebracht werden, nicht nur in Kabelnähe. Die Stromkosten sind kein Kriterium mehr dafür, das Licht abzuschalten. Die Lampen können ihren Zweck besser erfüllen.

Digitalisierung in der Wirtschaft analog zur Optimierung mit Solar Laternen

So ähnlich wie die Optimierung der Gartenbeleuchtung funktioniert Wirtschaftsinformatik. Früher hat jeder Betrieb einzeln so gewirtschaftet, wie es ging und wie es die vorhandenen Informationen zuließen. Umweltschutz konnte dabei besonders in Wachstumsphasen kaum berücksichtigt werden. Durch die Digitalisierung sind plötzlich zwei Randbedingungen verschwunden, nämlich die stark begrenzt existierenden Informationen sowie der hohe Aufwand, diese nutzbar zu machen und im rechten Moment vorliegen zu haben. Durch die geänderten Randbedingungen können nahezu alle Wirtschaftsprozesse neu optimiert werden. Die vorherigen Optimierungen haben funktioniert und waren für ihre Zeit gut. Aber durch die Digitalisierung existieren sehr viel mehr Informationen, beispielsweise wie lange Solar Laternen tatsächlich mit einer Aufladung leuchten, und sie sind schnell verwendbar.

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Immobilien als Investment: Das sollte man beachten

Wenn Sie auf der Suche nach Investitionsmöglichkeiten sind, sind Immobilien einer TOP-Investitionen, die Sie in Betracht ziehen können. Ein nahezu passives Einkommen, eine kontinuerliche Wertsteigerung und eine automatische Tilgung Ihrer Finanzierung von Ihren Mietern. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich eine Immobilie im Ausland, in Deutschland, in Österreich oder auch in der Schweiz befindet. Wenn Sie länderspezifisch, wie beispielsweise in der Schweiz, auf der Suche sind, suchen Sie vorallem nach Immobilienportalen in der Schweiz, um einen großen Überblick über Angebote, Anbieter und attraktive Standorte zu erhalten.

In diesem Artikel werden wir Ihnen helfen, sich einen Überblick über die Investitionsform Immobilien zu verschaffen, die wichtigsten Faktoren zu berücksichtigen und warum die Lage der Immobilie der ausschlaggebendste Punkt beim Kauf sein sollte!

Warum Immobilien als Investmentform?

Einer der Hauptgründe, warum eine Immobilie eine gute Investition sein kann, ist ihre physische Beschaffenheit. Sie haben die Kontrolle über die Immobilie und können sie nach Ihren Wünschen gestalten und nutzen. Außerdem können Sie diese vermieten, um zusätzliche Einkünfte zu erzielen. Durch die Vermietung können Sie ein regelmäßiges Einkommen erzielen, Kredite tilgen und Ihre Investition rentabler machen.

Im Gegensatz zu anderen Anlageformen können Sie den Wert der Immobilie durch Renovierungen und Verbesserungen aktiv steigern. Zum Beispiel durch den Einbau moderner Geräte, energieeffizienter Systeme und eines ansprechenden Designs. Damit steigern Sie die Attraktivität für potenzielle Mieter oder Käufer und heben gleichzeitig den Preis für die Vermiertung und Ihren Return-On-Invest Faktor.

Zwei Haupttypen von Immobilien:

Es gibt zwei Hauptkategorien von Immobilieninvestitionen: Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten. Wohnimmobilien sind in der Regel leichter zu finden und zu erwerben, da sie in größerer Zahl zur Verfügung stehen. Sie sind oft auch stärker nachgefragt, vor allem in städtischen oder begehrten (Urlaubs-)Lagen.

Andererseits können Gewerbeimmobilien eine höhere Rendite bieten, da sie in der Regel höhere Mieteinnahmen generieren und längere Mietverträge haben. Allerdings erfordern sie in der Regel auch eine höhere Anfangsinvestition und mehr Marktkenntnis. Ebenfalls ist hier auch zu beachten, dass die Zahl der potenziellen Mieter je nach Objekt stark variiert und aus dem Grund Vermieter wesentlich schwieriger zu finden sind.

Diese Faktoren darf man nicht vernachlässigen: Lage, Politik, Wirtschaft, Zustand

Bei der Suche nach einer Immobilie sind einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen. Der wahrscheinlich wichtigste Faktor ist die Lage, die den Wert der Immobilie maßgeblich beeinflusst. Wenn die Immobilie in der Nähe von Geschäften, Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln und anderen Annehmlichkeiten liegt, erhöht das die Nachfrage und steigert den Wert kontinuerlich. Die Art der Immobilie (Wohn- oder Gewerbeimmobilie) und der Zustand der Immobilie sind ebenfalls wichtige Faktoren bei der Auswahl.

Wirtschaft und Politik sind ebenfalls Faktoren, die den Wert einer Immobilie beeinflussen können. In wirtschaftlich guten Zeiten können Immobilienmärkte florieren und der Wert von Immobilien steigen. In Zeiten der Rezession können Preise fallen und es kann schwieriger sein, eine Immobilie zu verkaufen oder zu vermieten. Auch politische Veränderungen wie Steueränderungen oder Stadtentwicklungspläne können sich auf den Immobilienmarkt auswirken. Es ist wichtig, diese Faktoren zu berücksichtigen, wenn eine Immobilie als Investition in Betracht gezogen wird. Eine gründliche Recherche und der Rat von Experten können hierbei helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Insgesamt kann eine Immobilie durchaus eine sinnvolle Investition sein. Es gibt viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, wie zum Beispiel die Art der Immobilie, ihr Zustand und ihre Lage. Wirtschaft und Politik können ebenfalls eine Rolle spielen, aber wenn Sie sich gut informieren, kann eine Immobilie eine lohnende Investition sein.

Rechner wie dieser hier können dabei helfen, Ihnen einen umfassanderen Überblick zu geben und zu helfen, ob ein Immobilienprojekt als Investition infrage kommt.

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In Sekunden individuelle Produktbeschreibungen erstellen

Beschreibungen in Sekunden erstellen

Die Recherche von Produktbeschreibungen kann ein zeitaufwändiger Prozess sein. Mit den richtigen Tools können Sie jedoch in Sekundenschnelle individuelle Produktbeschreibungen erstellen. Es gibt Softwarelösungen, die dabei helfen, detaillierte Produktbeschreibungen automatisch zu erstellen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Diese Lösungen verwenden die Verarbeitung natürlicher Sprache und andere fortschrittliche Technologien, um genaue und überzeugende Texte zu erstellen, die auf Ihre spezifischen Produkte und Zielgruppen zugeschnitten sind.

Die Software hilft Ihnen nicht nur, Zeit zu sparen, indem sie qualitativ hochwertige Inhalte in einem Bruchteil der Zeit generiert, sondern ermöglicht Ihnen auch, jede Beschreibung einfach mit relevanten Schlüsselwörtern oder Ausdrücken anzupassen, damit sie für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen optimiert sind. Darüber hinaus bietet die Software zusätzliche Funktionen wie Keyword-Vorschläge und automatisierte A/B-Tests, damit Sie nachverfolgen können, welche Versionen Ihrer Produktbeschreibungen bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen. Mit diesen Funktionen, die Ihnen zur Verfügung stehen, erfordert das Erstellen individueller Produktbeschreibungen nur minimalen Aufwand Ihrerseits und bietet dennoch maximale Wirkung für die Kunden.

Vorteile der Automatisierung von Produktbeschreibungen

Die Automatisierung von Produktbeschreibungen kann eine Vielzahl von Vorteilen bieten, was sie zu einer attraktiven Option für Unternehmen macht. Erstens spart die Automatisierung des Prozesses Zeit und Ressourcen, indem in Sekundenschnelle individuelle Produktbeschreibungen erstellt werden, sodass sich die Mitarbeiter auf andere Aufgaben konzentrieren können, die mehr Aufmerksamkeit erfordern. Zweitens sind automatisierte Beschreibungen über alle Produkte und Plattformen hinweg konsistent. Diese Konsistenz trägt dazu bei, die Markenbekanntheit aufrechtzuerhalten und die Kundenbindung zu verbessern, da Käufer darauf vertrauen können, dass die Informationen, die sie über ein Produkt finden, jedes Mal korrekt sind. Schließlich gewährleistet die Automatisierung auch die Genauigkeit in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik, was besonders wichtig ist, wenn es um mehrere Sprachversionen einer einzigen Beschreibung geht. Die Automatisierung trägt dazu bei, dass Kunden unabhängig von der Sprache, in der sie lesen, genaue Informationen erhalten. Insgesamt bietet die Automatisierung von Produktbeschreibungen Unternehmen erhebliche Vorteile sowohl in Bezug auf Zeiteffizienz als auch auf Genauigkeit.

Bestimmen Sie Ihren Schreibstil

Ein einheitlicher Schreibstil ist ein wichtiger Bestandteil der sekundenschnellen Erstellung individueller Produktbeschreibungen. Um Ihren Schreibstil zu bestimmen, denken Sie zunächst über den Zweck Ihrer Produktbeschreibungen nach und darüber, wie sie beim Kunden ankommen sollen. Erwägen Sie die Verwendung von Schlüsselwörtern, die sich auf das Produkt beziehen, die potenziellen Käufern helfen, zu verstehen, worum es sich bei dem Artikel handelt, z. B. seine Funktionen und Vorteile. Erwägen Sie außerdem, Elemente wie Humor oder visuelle Elemente hinzuzufügen, wenn dies zum Ton Ihres Unternehmens passt. Versuchen Sie außerdem, eine Sprache zu verwenden, die bei den Lesern auf emotionaler Ebene ankommt, damit sie sich mit dem Artikel verbinden können und ihn kaufen möchten. Lesen Sie schließlich alle Produktbeschreibungen sorgfältig Korrektur, bevor Sie sie online veröffentlichen, damit sie die Botschaft Ihrer Marke genau wiedergeben. Mit diesen Tipps können Sie einen Schreibstil entwickeln, der am besten zu Ihnen passt und dabei hilft, individuelle Produktbeschreibungen schnell und effektiv zu erstellen.

Implementierung von Automatisierungstools

Automatisierungstools bieten eine effiziente und effektive Möglichkeit, individuelle Produktbeschreibungen in Sekundenschnelle zu erstellen. Durch die Automatisierung des Prozesses wird manuelle Arbeit eliminiert und die Erstellung von Produktbeschreibungen optimiert. Automatisierungstools ermöglichen es Unternehmen, schnell mehrere Versionen von Inhalten zu generieren, die für verschiedene Kundensegmente oder Kanäle verwendet werden können. Darüber hinaus können Automatisierungstools Prozesse wie die Keyword-Optimierung vereinfachen, wodurch sichergestellt wird, dass Produktbeschreibungen für Suchmaschinen und andere digitale Marketingtaktiken optimiert sind. Beispielsweise kann ein Tool wie Yoast SEO Benutzern helfen, Metatitel und -beschreibungen zu erstellen, die für bestimmte Schlüsselwörter im Zusammenhang mit ihren Produkten optimiert sind. Automatisierungstools ermöglichen es Unternehmen auch, Zeit zu sparen, indem sie automatisch Variationen bestehender Produktbeschreibungen erstellen oder sogar automatisch neue von Grund auf neu generieren. Schließlich können Automatisierungstools verwendet werden, um Leistungskennzahlen zu verfolgen, damit Marketingspezialisten die Effektivität ihrer Bemühungen in Echtzeit messen können.

Richtlinien zur Qualitätsprüfung:

1) Überprüfen Sie jede Produktbeschreibung, um sicherzustellen, dass Grammatik und Rechtschreibung korrekt sind. Überprüfen Sie doppelt auf Tipp- oder Rechtschreibfehler sowie auf falsche Wortwahl.

2) Stellen Sie sicher, dass die Beschreibungen das beabsichtigte Produkt, seine Funktionen und Vorteile sowie seine Positionierung auf dem Markt genau widerspiegeln. Achten Sie auf allgemeine Ausdrücke oder Fachjargon, um sicherzustellen, dass jede Beschreibung einzigartig und originell ist.

3) Bestätigen Sie, dass jede Beschreibung den bewährten SEO-Praktiken entspricht, wie z. B. das Einschließen relevanter Schlüsselwörter, das Vermeiden von Duplikaten, das Verwenden geeigneter Überschriften und Tags usw. Dies wird zu organischen Suchmaschinenrankings beitragen.

4) Überprüfen Sie die Genauigkeit, indem Sie nach Möglichkeit Fakten aus mehreren Quellen überprüfen (z. B. Preisinformationen). Überprüfen Sie außerdem die in der Beschreibung verwendeten Bilder. bestätigen, dass sie das beschriebene Produkt richtig darstellen.

 

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Wie wähle ich das Thema meiner Hausarbeit?

Die Hausarbeit ist eine tragende Säule des deutschen Bildungssystems. Als eine Art Forschungsarbeit ist die Hausarbeit eine Gelegenheit für Schüler, sich mit einem Thema ihrer Wahl zu beschäftigen und es eingehend zu erforschen. Doch wie wählt man bei so vielen Möglichkeiten ein Thema aus?

Berücksichtigen Sie Ihre Interessen

Eine der besten Möglichkeiten, Ihre Themenauswahl einzugrenzen, ist, darüber nachzudenken, was Sie interessiert. Was ist Ihr Steckenpferd? Über welche Themen denken Sie häufig nach oder diskutieren sie mit anderen? Wenn Sie darüber nachdenken, was Ihnen Spaß macht, wird der Schreibprozess einfacher und macht insgesamt mehr Spaß. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, versuchen Sie, eine Liste möglicher Themen zu erstellen und diese dann einzugrenzen

Stellen Sie Nachforschungen an

Sobald Sie eine allgemeine Vorstellung von dem Thema haben, über das Sie schreiben möchten, ist es an der Zeit, ein wenig zu recherchieren. Beginnen Sie, indem Sie online oder in Ihrer örtlichen Bibliothek verschiedene Beispiele für Hausarbeiten nachschlagen. So bekommen Sie einen besseren Eindruck davon, wie ein fertiges Produkt aussieht, und können sich bei der Auswahl Ihres eigenen Themas inspirieren lassen. Du solltest auch nach speziellen Richtlinien suchen, die deine Schule oder dein Lehrer herausgegeben hat; diese sind normalerweise auf der Website deiner Schule oder über deinen Lehrer erhältlich

Schränken Sie Ihre Möglichkeiten ein

Nach den ersten Recherchen sollten Sie nun eine bessere Vorstellung davon haben, welche Themen für eine Hausarbeit geeignet sind und was Sie am meisten interessiert. Nehmen Sie sich etwas Zeit für ein Brainstorming zu einigen möglichen Themen und grenzen Sie dann Ihre Liste unter Berücksichtigung von Machbarkeit und Originalität ein. Wenn Sie z. B. über den Zweiten Weltkrieg schreiben möchten, gibt es wahrscheinlich schon viele andere Schüler, die die gleiche Idee hatten; in diesem Fall sollten Sie vielleicht einen spezielleren Blickwinkel oder Schwerpunkt wählen, um Ihren Aufsatz einzigartig zu machen Zu diesem Zeitpunkt kann es auch hilfreich sein, Ihre potenziellen Themen mit jemandem zu besprechen, z. B. mit einem Freund, einem Familienmitglied oder einem Lehrer, um dessen Anregungen und Feedback einzuholen

Treffen Sie eine Entscheidung!

Sie haben all die harte Arbeit getan – jetzt ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen und mit Ihrer Hausarbeit zu beginnen! Wenn Sie sich für ein Thema entschieden haben, denken Sie daran, während des gesamten Schreibprozesses organisiert und konzentriert zu bleiben, damit Ihr Aufsatz klar und prägnant ausfällt. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, zögern Sie nicht, Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler um Hilfe zu bitten – dafür sind sie schließlich da! Viel Erfolg!

Schlussfolgerung

Die Auswahl eines Themas für Ihre Hausarbeit muss keine Herausforderung sein – folgen Sie einfach diesen einfachen Schritten und Sie werden im Handumdrehen einen großartigen Aufsatz schreiben! Brainstormen Sie, recherchieren Sie gründlich über mögliche Themen, prüfen Sie Machbarkeit und Originalität, treffen Sie dann eine Entscheidung … und vergessen Sie nicht, Hilfe zu holen, wenn Sie sie brauchen! Ghostwriting Dienste sind in diesen Fällen eine große Hilfe, da sie es Ihnen ermöglichen, mit einem professionellen Schriftsteller zusammenzuarbeiten, der Sie durch jeden Schritt des Schreibprozesses begleitet. Ein gutes Beispiel für so eine Agentur ist BD-Schreiben.

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Lohnt es sich im Jahr 2022 noch, in Sicherheitssoftware zu investieren?

Sicherheitssoftware wird auch im Jahr 2022 ein wichtiges Investment sein Laut einer Umfrage von NortonLifeLock waren Sicherheitssoftware und -dienste im Jahr 2020 für 43 % der weltweiten Unternehmen ein wichtiges Investment. Es ist immer wichtig ihre Erfahrungen zu schreiben, damit auch Zukunft eine allgemeine Cybersecurity gewährleistet bleiben kann. Dieser Trend wird sich auch im Jahr 2022 fortsetzen, da die Bedrohungen durch Cyberkriminalität weiter zunehmen. NortonLifeLock geht davon aus, dass im Jahr 2022 weltweit jedes zweite Unternehmen (52 %) Opfer von Cyberkriminalität wird. Daher ist es wichtig, in Sicherheitssoftware und -dienste zu investieren, um sich vor den zunehmenden Bedrohungen zu schützen. Softwarehexe Erfahrungen können weiterhin dabei helfen, die richtige Software zu finden.

Die aktuelle Situation der Sicherheitssoftware-Industrie

Die Sicherheitssoftware-Industrie befindet sich derzeit in einem Umbruch. In den letzten Jahren gab es einige bedeutende Veränderungen, die das Gesicht der Branche für immer verändert haben. Zum einen ist die Nachfrage nach Sicherheitssoftware in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies ist vor allem auf die zunehmenden Bedrohungen durch Cyber-Kriminalität zurückzuführen. Immer mehr Unternehmen werden Opfer von Cyber-Angriffen, was dazu führt, dass sie in Sicherheitssoftware investieren, um sich zu schützen. Zum anderen hat sich die Art und Weise, wie Sicherheitssoftware entwickelt und vertrieben wird, in den letzten Jahren erheblich verändert.

Die Entwicklung von Sicherheitssoftware ist heutzutage viel komplexer und anspruchsvoller geworden. Gleichzeitig sind die Ansprüche der Kunden an Sicherheitssoftware gestiegen. Sie erwarten eine höhere Leistung und Funktionalität von ihrer Sicherheitssoftware. All diese Veränderungen haben dazu geführt, dass die Sicherheitssoftware-Industrie im Umbruch ist. In den kommenden Jahren wird sich die Branche weiter entwickeln und verändern. Es ist daher wichtig, sich über die aktuelle Situation der Sicherheitssoftware-Industrie zu informieren, um zu verstehen, wo die Branche steht und welche Trends in Zukunft zu erwarten sind. Marketing Dienstleistungen werden in Zukunft immer mehr digitalisiert werden und daher ist es wichtig, dass alle beteiligten Systeme ausreichen vor fremden Übergriffen geschützt sind.

Marktentwicklungen und -prognosen

Die Welt der IT-Sicherheit ist in ständiger Bewegung. Neue Bedrohungen, neue Technologien und immer komplexere IT-Systeme stellen Sicherheitsverantwortliche vor große Herausforderungen. Viele Unternehmen investieren bereits heute in Sicherheitssoftware, um ihre Systeme und Daten zu schützen. Doch lohnt sich diese Investition auch in Zukunft? Wir haben uns die Marktentwicklung und die Prognosen für die kommenden Jahre genauer angesehen und können sagen: Ja, es lohnt sich auch in Zukunft in Sicherheitssoftware zu investieren!

Fazit

Sicherheit ist und bleibt ein wichtiges Thema für Unternehmen – auch in Zukunft. Die meisten Experten sind sich einig, dass immer mehr Geschäftsprozesse in die Cloud verschoben werden und somit auch die Sicherheitsrisiken steigen. Deshalb ist es wichtig, in entsprechende Sicherheitssoftware zu investieren, um die Daten der Unternehmen zu schützen. Auch wenn die Kosten für Sicherheitssoftware in den kommenden Jahren weiter steigen werden, so lohnt es sich doch, in diese zu investieren.

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Wie man Geld macht

Das Verdienen von Affiliate-Programmen kann Ihr monatliches Einkommen ohne großen Aufwand erheblich steigern. Sie müssen lediglich auf Ihren Internetressourcen wie Blogs, sozialen Netzwerken und Websites Links zu den von Ihnen beworbenen Diensten platzieren. Unabhängig davon, ob Sie im Handel tätig sind oder nur nach finanziell attraktiven Einkommensquellen suchen, können Sie mit der Teilnahme am Forex-Partnerprogramm in der Anfangsphase Ihrer Tätigkeit bis zu 2.000 bis 3.000 US-Dollar pro Monat verdienen. Mit zunehmender Erfahrung und wachsender Abonnentenbasis wird dieser Betrag erheblich steigen.

Wofür wird ein Affiliate-Vermarkter bezahlt?

Im Rahmen von Partnerprogrammen erhält der Vermarkter eine Belohnung für jeden geworbenen Kunden. Dies können sowohl Einmalzahlungen als auch solche sein, die die gesamte Zeit der Tätigkeit des Kunden abdecken. Daher besteht Ihre Aufgabe im Rahmen von Forex Broker-Affiliate-Programmen darin, Abonnenten davon zu überzeugen, nicht nur dem Link zu folgen, sondern am Handel oder an Investitionen teilzunehmen. Für die Aktion jedes neuen Händlers oder Investors erhalten Sie einen Prozentsatz seiner Aktivität auf der Plattform.

Wie Provisionen im Partnerprogramm von RoboForex anfallen

Der Vorteil des FX-Partnerprogramms liegt in seinem mehrstufigen Charakter. Die Höhe der Provision hängt davon ab, wie viele Empfehlungen Sie anziehen können. Wenn Sie sich für eine der Programmarten „Expert“ oder „VIP“ entscheiden, erhalten Sie die folgenden Abzüge von den Einnahmen, die der Makler aus Ihrer Empfehlung erhält. Für die Niveaus des Expert-Programms:

  • 1 – 35 % vom Direktkunden
  • 2 – 20 % von Subpartnern
  • 3 – 15 % von Subpartnern
  • 4 – 12,5 % von Subpartnern
  • 5 – 10 % von Subpartnern
  • Für das VIP-Programm – 70 % von den Aktivitäten Ihrer direkten Empfehlungen und 10 % von den Investitionen Ihrer Subpartner.

Treueprogramm für Partner von RoboForex

Darüber hinaus erhöhen sich die Auszahlungen, wenn Sie Ihren Status innerhalb des Partnerprogramms erhöhen. Eine Statusänderung tritt mit einem Anstieg der Anzahl der angezogenen Empfehlungen und des Geldbetrags auf, für den sie Transaktionen durchführen. Mit dem Treueprogramm können Sie Ihren Gewinn maximieren, je nachdem, wie viel Geld Sie am Ende des Monats erhalten haben.

  • Wenn Ihr Gewinn bis zu 500 $ beträgt, beträgt die Auszahlung 10 %
  • Wenn von 500 auf 30.000, erhöht sich die Auszahlung auf 15 %
  • Über 30.000 $ erhalten Sie 20 %

Die Teilnahme an Partnerprogrammen kann zu Ihrer Haupteinnahmequelle werden, wenn Sie aktiv genug sind. Indem Sie faszinierende und überzeugende Inhalte erstellen, können Sie mehr interessierte Kunden anziehen. Und je mehr Empfehlungen Ihre direkten Kunden gewinnen, desto höher werden Ihre Einnahmen sein.

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Virenschutz für deinen PC

Trojaner und Viren können einen immensen Schaden auf den Festplatten von Computern anrichten. Deshalb ist ein ausreichender Schutz unbedingt nötig, wenn man sich als Benutzer eines PCs oder Notebooks nicht über einen Befall ärgern möchte. Was gibt es eigentlich über Computerviren zu wissen und wie kann man seine Endgeräte vor ihnen schützen?

So begann die Geschichte der Computerviren

Computerviren existieren mittlerweile seit über fünf Jahrzehnten und sind damit etwa 30 Jahre jünger als der PC selbst. Zumindest wenn man die im Jahr 1941 vorgestellte Maschine Z3, die von Konrad Zuse entwickelt wurde und als Vorläufer des Computers gilt, als ersten PC überhaupt anerkennt. Einzug in die Büros von Unternehmen fanden Computer, die annähernd an die heutigen Modelle erinnern, erst vor etwas mehr als 60 Jahren.

Der erste Computervirus jedenfalls wurde in den frühen 1970er Jahren von Bob Thomas für die sich der Informationstechnologie widmenden Firma BBN Technologies entwickelt. Dieser erhielt den Namen „Creeper-System“ und war Teil eines Experiments, das die Theorie der eigenständigen Vervielfältigung innerhalb von Computersystemen getestet hat. Schädlich ist der erst Virus selbstverständlich noch nicht gewesen, es zeigte auf den Bildschirmen von infizierten PCs lediglich die Nachricht „Ich bin der Creeper, versuche mich zu kriegen“ an.

Dieses Ausmaß hat das Problem mit Schadsoftware angenommen

Zugegeben, die Zahl klingt beinahe utopisch: Laut Experten der Informationstechnologie entstehen jeden einzelnen Tag rund um den Globus ungefähr 350 000 neue Varianten an Computerviren. Diese sollen sowohl von kriminellen Hackern als auch von neugierigen Geheimdiensten stammen, die es aus verschiedensten Gründen auf den Zugang zu privaten Daten der unterschiedlichsten Menschen abgesehen haben.

Nicht nur schädliche Software, die sich Internetnutzer via Download oder per E-Mail einfangen können, stellen für viele Personen ein globales Problem dar. Wie die European Network and Information Security Agency in jüngerer Vergangenheit bereits berichtet hat, auch webbasierte Schädlinge sind auf einem enormen Aufmarsch. Diese sind auch bekannt als so genannte „Drive-by-Downloads“ und ebenfalls eine sehr große Bedrohung für die Sicherheit privater PCs.

Um sich auf diese Art und Weise unbemerkt einen Virus einzufangen genügt oftmals schon der Besuch einer manipulierten Webseite. Eine Infektion geschieht nicht selten über infizierte Werbebanner, die gekonnt auf entsprechenden Homepages platziert wurden und oftmals auch als Pop-up-Fenster blitzschnell auftauchen.

Welche Schäden kann ein Virus auf einem Computer anrichten?

Die Schäden, die von einem Computervirus auf einem Rechner angerichtet werden können, können ziemlich unterschiedlich ausfallen. Zum Beispiel kann ein Anstieg des ausgehenden Datenverkehrs durch einen Spam versendenden Trojaner das Resultat sein, aber auch der komplette Zusammenbruch eines Netzwerks oder der Verlust von wichtigen Dateien. Besonders herb ist es, wenn sensible Daten kopiert werden konnten. Dann haben kriminelle Hacker unter Umständen sogar Zugriff auf persönliche Bankkonten, mit welchen diese sich gegebenenfalls bereichern können.

Auch Hardware-Fehler, einschneidende Fehlfunktionen oder eine immense Verlangsamung des PCs können das Ergebnis eines Befalls durch einen Virus sein. Computerviren können Systemdateien löschen und das Betriebssystem hierdurch fatal und irreparabel schädigen. Kurzum: in den schlimmsten Fällen kann ein Computervirus einen hohen finanziellen Schaden anrichten und auch zum Verlust von wichtigem digitalen Gut führen. Am Herzen liegende Fotoarchive, wichtige Korrespondenz aus dem Archiv und auch sämtliche andere Dokumente können von heute auf morgen unwiederbringlich verschwunden sein.

So kann man seinen Computer vor Viren schützen

Schützend einwirken kann unter anderem die Beachtung, dass man stets die aktuellste Flash-Version auf seinem Rechner installiert hat. Schutz kann auch die komplette Deaktivierung des Flash-Moduls bieten, hilfreich kann auch die Verwendung von Browser-Plug-ins wie NoScript sein. In erster Linie vor Viren schützt auf jeden Fall die Aufmerksamkeit des Internetanwenders. Man sollte keine Datei von einer Quelle herunterladen, deren Ursprung nicht zweifelsfrei bekannt ist. Des Weiteren sollten keine Links angeklickt werden, deren Optik schon ein merkwürdiges Gefühl auslöst.

Selbstverständlich ist es empfehlenswert, dass man seinen PC, das Notebook, Tablet und auch das Smartphone mit einem effektiven und seriösen Virenschutz ausstattet. Für jede Software existieren hier zahlreiche Angebote. So gibt es natürlich auch für Apple-User verschiedene Möglichkeiten zum Schutz, zu denen unter anderem Antivirus für Mac gehört. Es existieren zwar viele kostenlose Angebote, doch im Durchschnitt schneiden mit Gebühren verbundene Antivirenprogramme besser ab als frei erhältliche Software.

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Warum Sie einen Shopware Shop brauchen

Es gibt immer mehr Webshops in Deutschland – Tausende von Webshops versuchen, mit einem Shopware Shop, neue Kunden zu gewinnen. Aber warum braucht man einen Shopware Shop eigentlich? Welche Vorteile hat es, über Shopware zu verkaufen?

Was ist Shopware?

Shopware ist die leistungsstarke, höchst anpassungsfähige Open Commerce Plattform, mit der sich selbst ambitionierte Geschäftsideen erfolgreich umsetzt lassen. Bestimmen Sie Ihre eigenen Regeln, erschließen Sie neue Märkte und überzeugen Sie Ihre Kunden mit einem unverwechselbaren Markenauftritt im digitalen Handel.

Die erste Version von Shopware wurde 2004 von der Hamann Media GmbH fertiggestellt. Erst 2008 wurde durch die Gründung der Shopware AG der Produktname auch zum Firmennamen. Ab 2010 steht für den User auch eine kostenlose Community Edition zur Verfügung. 2012 wird Shopware auch offiziell Open Source, da sich die Version 4 unter eine AGPL-Lizenz stellt.

Bei Shopware handelt es sich um ein offenes System, das sein eigenes Produkt Universum erschaffen hat. Ähnlich wie bei WordPress hat sich eine große Community aus Anwendern, Softwareentwicklern und Dienstleistern gebildet. Zu den Dienstleistern zählen auch viele Firmen, die den Anwender als Shopware Agentur unterstützen. Und das ist für so ein komplexes Thema wie dem Aufbau eines Webshops nicht ganz unwichtig.

Was kostet ein Shopware Shop?

Shopware ist ein Shopsystem, das auf der Open Source Grundlage aufbaut. Der Start in die Shopware Welt ist dabei über die verschiedenen Editionen möglich. Mit der Community Edition ist der Einstieg sogar vollkommen kostenlos.

Ab der Professionell Edition wird es dann kostenpflichtig. Dafür erhält der Kunden jedoch auch ein Anrecht auf Gewährleistung sowie einen erweiterten Funktionsumfang. Sie wird in den Varianten Cloud oder Self-managed angeboten.

Die Cloud-Version kostet ab 199,00 Euro pro Monat. Zusätzlich wird noch eine Umsatzbeteiligung von 0,5 % erhoben. Der Vorteil der Cloud-Version ist ein unkomplizierter Start. Der Anwender muss sich nicht selber um Updates und Wartung kümmern. Ein Herstellersupport ist ebenfalls in dem Angebot enthalten.

Wer in der Lage ist, sich selber um das Hosting zu kümmern, kann auch gerne die Self-managed Variante wählen. Die Umsatzbeteiligung der Cloud Version entfällt hier. Statt der 199,00 Euro im Monat kann die Lizenz auch über eine Einmalzahlung von 2495,00 Euro erworben werden.

Für Nutzer der Professionell Edition ist es sicher eine gute Idee, sich die Unterstützung einer Shopware Agentur zu sichern. Das erleichtert den Aufbau eines Webshops doch erheblich. Geradezu zur Pflicht wird die Shopware Agentur für Nutzer der Enterprise Edition.

Für Unternehmen, die wirklich groß und professionell in den Online-Handel einsteigen wollen, bietet sich die Enterprise Edition als Basis geradezu an. Die Kosten starten bei 2495,00 Euro pro Monat oder eine Einmalzahlung von 39995,00 Euro. Leistung und Support entsprechen dann natürlich auch dem Preisniveau.

Welche Leistungen sind in Shopware integriert?

Sämtliche Grundfunktionen, die für den Verkauf von Waren aller Art benötigt werden, sind schon in der Community-Edition enthalten. Dazu zählt zum Beispiel die komplette Produktverwaltung mit Bewertungen, Kategorien und Eigenschaften. Natürlich gehört auch die Verwaltung der Hersteller, der eingehenden Bestellungen sowie der dazugehörigen Kunden zu den Grundfunktionen.

Eine Besonderheit von Shopware sind die sogenannten Erlebniswelten. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein integriertes CMS (Content-Management-System) mit einem leicht zu bedienenden Seitenbaukasten. Schnell entstehen damit ganz unkompliziert vielfältige Shopseiten, Landingpages für einzelne Produkte sowie Kategorieseiten. Diese sind insbesondere für das Shop-SEO elementar wichtig.

Das ganze System lässt sich ähnlich wie bei WordPress mit tausenden von Themes und Plugins erweitern. Ein Theme verändert das Design des Shops. Es sorgt unter anderem dafür, dass es responsiv ist. Das Design wird somit auch auf einem Smartphone oder Tablet optimal dargestellt. Durch Plugins wird der Shop um zusätzliche Funktionen erweitert. Beispiel für ein Plugin wäre die Einbindung eines zusätzlichen Zahlungsanbieters oder die automatische Integration von Rechtstexten.

Themes und Plugins werden sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig angeboten. Es gibt sie von Shopware als auch von zertifizierten Partnerfirmen. Das ist der große Vorteil eines offenen Systems. Für jedes denkbare Problem gibt es schnell ein Entwickler, der dieses für die Anwender löst.

Warum ist ein Shopware Shop der richtige Weg?

Da die Software in Deutschland entwickelt wird, ist die nicht immer einfache Einhaltung der DSGVO gewährleistet. Der Support ist auf Deutsch. Es gibt viele Tutorials und Onlinekurse auf Deutsch. Viele davon findet man sogar kostenlos auf YouTube. Eine Shopware Agentur mit deutschsprachigem Support zu finden, ist auch kein Problem.

Für Anwender, die ein Shopware Shop in Deutschland betreiben möchten, ist also neben der Erweiterbarkeit und Leistungsfähigkeit des Systems, vor allem die sprachliche Nähe zu den Entwicklern ein handfester Vorteil.

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Über Social Media Geld verdienen

Die sozialen Medien werden von vielen Menschen auf der ganzen Welt genutzt. Und nicht nur aus privaten, sondern auch aus beruflichen Zwecken. Erfahre hier, wie Du mit Facebook, Instagram und Co. Geld verdienen kannst. Denn das ist tatsächlich möglich, auch wenn es komisch klingt.

Über YouTube Geld verdienen

Sowohl auf Instagram wie auch auf Facebook und vielen anderen sogenannten sozialen Medien gibt es verschiedene Optionen, mit denen Du Geld verdienen kannst. Hier muss in erster Linie das sogenannte Affiliate-Marketing genannt werden. Dabei stellst Du Deinen Followern bestimmte Produkte bekannter Firmen vor. Und wenn es dadurch zu einem Kauf kommt, kriegst Du eine Provision. Gleiches ist zum Beispiel auch bei Amazon möglich. Doch dieser Artikel handelt von den sozialen Medien.

Wenn Du die jeweiligen Artikel zum Beispiel auf Deiner Internetseite oder auch auf Deinem Instagram Profil verlinkst und sie genauer vorstellst, machst Du sozusagen Werbung dafür und bekommst eine Provision. Dabei ist es egal, welche Art von Artikel Du vorstellst, wie zum Beispiel Kosmetikartikel, Lebensmittel oder Sportgeräte. In der heutigen Zeit ist vieles möglich und einige Menschen können davon tatsächlich leben.

Voraussetzung ist allerdings, dass regelmäßig ausreichend Leute auf Deinem Profil gelangen. Daher solltest Du Dir immer mal wieder etwas Besonderes ausdenken und, um Dich von der Masse abzusetzen. Der schöne Nebeneffekt ist, dass Du die Produkte umsonst von den jeweiligen Firmen bekommst und diese daher nicht kaufen musst.

Mit Instagram Einnahmen zu verdienen: Kann ich auch mit Fotos Geld verdienen?

Da jeder von uns ohnehin jeden Tag mehrfach auf Fotos mit dem Smartphone schießt, es ist doch eine tolle Idee, damit Geld zu verdienen. Und auch das ist tatsächlich über Instagram und die anderen sozialen Medien möglich. So kannst Du mit Deinen Followern zum Beispiel teilen, wo Du überall im Urlaub warst und stellst dabei besondere Orte vor. Achte aber darauf, dass Du einzigartige Sehenswürdigkeiten wählst, die idealerweise noch nicht besonders viele Menschen kennen und dann dafür bezahlen, um Deine Fotos zu sehen.

Dies alles ist nicht nur bei Instagram, sondern auch bei Facebook und anderen Plattformen möglich. Erkundige Dich daher im Vorfeld, welche Voraussetzungen dafür gegeben.

Fazit

Viele Menschen nutzen eine solche Plattform, um ein Nebeneinkommen zu generieren. Um davon wirklich leben zu können, musst Du schon jeden Tag Dein Profil pflegen und regelmäßig Bilder und Videos ins Internet stellen. Doch es kann sich tatsächlich lohnen, hier ein wenig Zeit zu opfern. Probiere es doch einfach mal aus, ob auch Du mit den sozialen Medien Geld verdienen kannst.

 

 

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Lohnt es sich auch 2022 noch in Sicherheitssoftware zu investieren?

Experten entdecken täglich mehre hunderttausend Schädlinge im Internet. Auch die Hersteller von Virenschutzsystemen melden täglich eine bedenklich hohe Anzahl von Schädlingen. Wer ganz ohne Sicherheitssoftware im Internet unterwegs ist, kann sich daher sehr schnell etwas einfangen. Das Internet birgt viele Tücken und selbst Profis können sich jederzeit was einfangen. Daher sollte jeder PC mit Sicherheitssoftware wie einem Virenprogramm und einer Firewall ausgestattet sein.

Inzwischen gibt es allerdings eine Vielzahl von Anbietern, die ihre Software teils kostenlos und, teils kostenpflichtig anbieten. Grundsätzlich funktionieren kostenlose Virenschutzprogramme genauso gut wie die kostenpflichtigen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede im Funktionsumfang und auch beim Support. Wer zum Beispiel infiziert ist und eine Beratung benötigt, bekommt dies meist nur in der Premium-Version.

Was können Virenschutzprogramme?

Die Hauptaufgabe von Virenschutzprogrammen ist die Identifizierung von Schadsoftware, die zum Beispiel die Finanzsoftware angreifen kann. Produkte, die meistens als komplette Suite verkauft werden, haben in der Regel noch weitere Zusatzfunktionen. Dazu gehören zum Beispiel ein Passwort-Manager, Ransomware-Schutz, VPN, Kindersicherung und Extras, die zum Teil gar nichts mehr mit Schutz zu tun haben, aber für den Anwender dennoch nützlich sein können.

In den meisten Suiten ist in der Regel auch eine Firewall enthalten. Auch wenn Windows standardmäßig eine eigene Firewall besitzt, so kann diese dennoch nützlich sein. Das beste Virenprogramm hilft oft nichts, wenn zusätzlich nicht noch eine Firewall aktiviert ist. Die Firewall schützt vor Würmern, die es oft durch das Ausnutzen von Sicherheitslücken in das Betriebssystem schaffen. Eine Firewall kann diese Eindringlinge frühzeitig erkennen und deren Zugriff verweigern. Siehe auch die restoro Erfahrungen.

Worauf muss man beim Kauf von Sicherheitssoftware achten?

Wenn man Virenscanner genau betrachtet und diese einem Punktesystem zuweist, lassen sie sich in drei Bereiche unterteilen. Nämlich in Schutz, Performance und Fehlalarme. Schaut man sich Testberichte im Internet ab, so wird dabei oft ein Scoring in Form einer Schulnote vergeben. Sucht man sich beispielsweise ein Virenschutzprogramm aus, welches im Schutz die Note 1 besitzt, so kann es sein, dass die Software allerdings oft Fehlalarme auslöst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Performance, denn Virenscanner laufen konstant im Hintergrund und können daher das Betriebssystem ausbremsen. Wer sich einen Virenscanner basierend auf Testergebnissen kaufen möchte, sollte daher auf die Bewertungen im Bereich Schutz, Performance und Fehlalarmen achten.

Muss man unbedingt Geld für einen Virenschutz ausgeben?

Nein, grundsätzlich muss man das nicht, da es auch sehr gute kostenlose Virenscanner gibt. Ein gutes Beispiel ist der Windows Defender, der oft standardmäßig auf neuen Windows PCs vorinstalliert ist. Laut einigen Tests hat dieser beim Schutz von Windows 10 und Windows 11 gute Ergebnisse geliefert. Aber es gibt natürlich auch Alternativen von Drittanbietern, die ebenfalls einen guten Schutz bieten. Grundsätzlich kann man jederzeit jeden Virenschutz auf seinem PC testen. Der Windows Defender sollte dann aber deaktiviert bleiben. Zu beachten ist, dass kostenlose Virenscanner oftmals sehr viel Werbung enthalten und auf Upgrades oder andere Produkte hinweisen.

Braucht man als Windows Nutzer eine Sicherheitssoftware?

Grundsätzlich ist es zu empfehlen als Windows Nutzer einen Virenscanner zu installieren. Das allein zeigt schon die Tatsache, dass Microsoft selbst mit dem Defender ein eigenes Produkt auf den Markt gebracht hat. Ob man nun den Defender oder eine andere Software nutzen möchte, ist letztlich die Entscheidung des Anwenders.

 

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