wir haben eine Reihen von Fragen bekommen, die wir in einer Klausur beantworten können sollten. Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir hierbei helfen könntet. Bin auch schon für vereinzelte Antworten dankbar. Zu Erklärungen sage ich auch nicht Nein
Vielen Dank und lieben Gruß, Bishoujo
1. Welche Aufgaben hat ein Betriebssystem, anhand welcher Kriterien könnte man Betriebssysteme klassifizieren und warum gibt es überhaupt unterschiedlich ausgelegte Betriebssysteme?
2. Unterscheiden Sie zwischen Terminalserverlösung, Thin-Client-Lösung, Servervirtualisierung und Desktop-Virtualisierung.
3. Zentrale Rechnersysteme (z.B. für SAP R/3, Datenbankanwendungen, Webanwendungen wie Stud.IP können sowohl auf vielen einzelnen Serversystemen als auch auf nur einem oder wenigen Serversystemen mit Hilfe einer Virtualisierungslösung laufen. Diskutieren Sie Vor- und Nachteile beider Lösungen.
Welche Maßnahmen können Sie empfehlen, wenn die Anforderungen an ihre Systemlösung wie z.B. SAP R/3 aufgrund einer starken Expansion ihres Unternehmens gestiegen sind (z.B. stark gestiegene Benutzeranzahl)?
4. Stellen Sie sich vor, sie müssten eine Empfehlung/Konzept für eine neue Software-/Hardwareausstattung der Rechnerarbeitsplätze der Hochschule xxx erarbeiten. Dies beinhaltet die Verwaltung inkl. Buchhaltung, Personalabteilung, Studierendenverwaltung als auch die Fakultäten mit den Geschäftsstellen und den Professoren und die EDV-Schulungsräume. In den einzelnen Organisationseinheiten kommt unterschiedliche Software wie z.B. SAP R/3 aber auch Einzelplatzsoftwarelösungen z.B. für Programmierausbildung zum Einsatz. Wenn Sie an die Bereiche Client-Server-Computing und Netzwerk(-dienste/funktionen) denken, welche Empfehlungen würden sie geben für die Rechnerbeschaffung, welche(s) Betriebssystem(e), welche Anwendungssoftware und welche Netzwerkdienste?
5. Wenn Sie eine grundsätzliche Empfehlung für Serversysteme, eine Arbeitsplatzrechner- ausstattung sowie eine Softwareausstattung (Betriebssystem und Anwendungen) in einer kommunalen Verwaltung (z.B. Stadt xxx) geben sollten, wie würde diese vor dem Hintergrund möglichst geringer Gesamtkosten (Anschaffung, Unterhaltung, Betreuung) aussehen?
6. Benennen Sie wesentliche Dienste und die dazugehörigen Protokolle des Internet und beschreiben Sie zu jedem Dienst ein typisches Anwendungsbeispiel bei einer Firma die Designerbekleidung einschl. Schuhe, Taschen, Accesssoires vertreiben möchte (mit einem angeschlossenen Onlineshop für den Direktvertrieb der Produkte).
7. Nachdem geklärt ist wie die Anforderungen an den (neuen) Internetauftritt der o.g. Firma aussehen, sollen Sie nun die technische Umsetzung planen. Wie könnte nun das neue Angebot technisch und organisatorische umgesetzt werden (intern, extern, techn. Anforderungen etc.)
8. Der Geschäftsführer erwägt parallel dazu die Einführung eines Web-Content-Managementsystems; macht das Sinn, erläutern Sie den Aufbau und Funktion eines solchen Systems und wofür könnte man dieses System dann einsetzen?
9. Welche typischen Geräteklassen finden sich bei Mobilen Endgeräten und was wären hierbei typische Einteilungs-/Unterscheidungsmerkmale
10. Aus datenschutztechnischer Sicht gibt es z.T. schwere Bedenken gegen den Einsatz von mobilen Endgeräten z.B. in Krankenhäusern. Welche Bedenken bestehen und wie kann man diese Probleme lösen?
11. Was ist das Grundprinzip bzw. die Grundarbeitsweise für Thin-Clients (bzw. Netzwerkcomputer)?
12. Beschreiben das Prinzip des Client-Server-Computing aus Hardwaresicht.
13. Beschreiben Sie das Prinzip des Client-Server-Computing aus Softwaresicht.
14. Was versteht man unter Rechnervirtualisierung und wofür kann man es einsetzen?
15. Welche Vorteile erhofft man sich durch den Einsatz von Rechnervirtualisierung
16. Ihr Unternehmen hat ein zusätzliches Bürogebäude aufgekauft; das Gebäude soll nun für den Einsatz von Computerarbeitsplätzen in der Unternehmensverwaltung (z.B. FIBU, Lohn&Gehalt) umgebaut werden. Für die Rechnervernetzung könnte LAN oder WLAN oder eine Kombination von Beidem eingesetzt werden. Diskutieren Sie Pro & Contra der versch. Alternativen (insb. Unter den Aspekten Kosten, Sicherheit, Flexibilität etc.)
17. Was versteht man unter einem (relationalen) Datenmodell? Erläutern Sie welche Elemente es enthält und wozu es dient?
18. Nach welchen Grundregeln setze ich ein relationales Datenmodell (ERM) in eine relationales Datenbank um?
19. Was versteht man unter dem Begriff "referentielle Integrität"?
20. Nennen und beschreiben Sie die wichtigsten Symbole/Elemente der Prozeßmodellierungssprache EPK und eEPK.
21. Was versteht man unter dem Begriff "Geschäftsprozess" und wie könnte ein typischer Ablauf in einem Geschäftsprozessoptimierungsprojekt aussehen?
22. In einem Geschäftsprozessablauf muss/soll der Prozessablauf aufgeteilt werden. Welche Operatoren/Konnektoren stehen hierzu zur Verfügung und wann setzen Sie welchen Typ ein?
23. Bei RDBMS werden verschiedene Datentypen verwendet. Warum macht man das und nennen Sie Beipiele.
24. Beschreiben Sie typische Aufgaben und Datenbankoperationen eines RDBMS?
25. Sie wollen in Access eine Auswertung (Report/Bericht) über mehrere Datenfelder aus mehreren Tabellen hinweg erstellen. Was müssen Sie prinzipiell hierfür tun?
26. Was versteht man unter einem Primärschlüssel, was unter einem Fremdschlüssel?
27. Wie kann man Tabellen mit einander verknüpfen? (am Beispiel "Beziehung von Studiengang und Student"?)
